Thema Sanitärtechnik vom 20.09.2002 @ 08:21:14 CEST
Anzeige 18.09.2002 Kalk lösen und gleichzeitig Neubildung verhindern Innovative Produkte
Bayer Chemicals auf der Aquatech 2002, 1. bis 4. Oktober,
Amsterdam, Amstel Hall, Stand 07.7132
Überall,
wo Wasser im Spiel ist, sorgen gelöste Kalzium- und Magnesiumionen als
Carbonat- und Sulfatverbindungen für ...
Bayer Chemicals auf der Aquatech 2002, 1. bis 4. Oktober,
Amsterdam, Amstel Hall, Stand 07.7132
Überall,
wo Wasser im Spiel ist, sorgen gelöste Kalzium- und Magnesiumionen als
Carbonat- und Sulfatverbindungen für unschöne Kalkablagerungen. Diese
setzen Rohre und Wärmetauscher zu. Das schadet den technischen Anlagen
und treibt die Kosten hoch. Im Kampf gegen den Kalk hat die Bayer Chemicals,
ein Unternehmensbereich der Bayer AG, umweltfreundliche Mittel entwickelt: Neben
bewährten - bereits mit mehreren Umweltpreisen von unabhängigen Gremien
ausgezeichneten - Dispergier- und Komplexiermitteln aus dem Sortiment Baypure®
stellt Bayer Chemicals auf der Aquatech 2002 erstmals das innovative Baypure®
DSP vor. Mit diesem einfach anzuwendenden Produkt wird die Verkalkung nicht
nur verhindert, sondern auch bereits bestehende Ablagerungen beseitigt.
Im
Rahmen der Grundsätze von 'Responsible Care' werden bei Bayer bereits seit
Jahren umweltverträgliche Produkte und Herstellungsverfahren entwickelt,
was in vorbildlicher Weise bei den Produkten Baypure® DS und Baypure®
CX realisiert wurde. Letztgenanntes ist ein mittelstarkes Komplexiermittel,
das störende Metallionen - die die Zersetzung von chemischen Verbindungen
fördern - bindet. Baypure® CX bietet aufgrund seines guten Komplexierungsverhaltens
gegenüber Eisen-, Kupfer- und Kalziumionen, der sehr guten biologischen
Abbaubarkeit und seinem ökotoxikologischen Profil wesentliche Vorteile
gegenüber herkömmlichen Komplexbildnern. Die Einsatzgebiete liegen
besonders im Bereich der Wasch- und Reinigungsmittel sowie in der Textil- und
Papierherstellung, Fotoindustrie und Landwirtschaft..
Baypure® DS ist ein Dispergiermittel, das hervorragend für verschiedenste
Anwendungsbereiche geeignet ist, beispielsweise zur Wasserenthärtung in
Wasch- und Geschirrspülmitteln, bei der Kühlwasserbehandlung oder
zur besseren Verteilung von Pigmenten bei der Herstellung von Papier, Wandfarben
und anderen Produkten. Das langkettige Molekül wickelt die Härtbildner
regelrecht ein, hält sie in der Schwebe und verhindert, dass sie sich auf
der Wäsche oder in einer Rohrleitung niederschlagen. Es bietet hinsichtlich
seiner Wirksamkeit und seiner guten biologischen Abbaubarkeit deutliche Vorteile
gegenüber klassischen Dispergiermitteln.
Das neue Baypure® DSP wird im Kontakt mit Wasser freigesetzt. Und das selbstdosierend:
Das in Tabletten gepresste und in Kunststoffnetzen verpackte Produkt wird dort
angebracht, wo der Durchfluss von Wasser zu störenden Kalkablagerungen
führen kann, beispielsweise in Drainagerohren oder Abwasserschächten.
Die Freisetzung von Baypure® DSP erfolgt dort langsam (slow release-Effekt)
in Abhängigkeit von der angebotenen Wassermenge bzw. der Alkalität
des Wassers. Das Produkt hat die gleichen Eigenschaften wie das von Bayer angebotene
Baypure® DS. Doch im Vergleich dazu werden durch die Eigenschaften des neuen
Produkts sogar vorhandene Kalkablagerungen wieder aufgelöst. Darüber
hina
us können auch Kalziumphosphat-Niederschläge wieder gelöst
werden. Das ist bisher nur mit starken Komplexiermitteln - die biologisch schwer
abbaubar sind partiell möglich.
Der Einsatz von Baypure® DSP empfiehlt sich in schwer zugänglichen
Leitungen, die sonst nur zeit- und kostenaufwendig mit hohem maschinellen Aufwand
zu reinigen sind, beispielsweise Drainagesysteme von Tunnels oder Mülldeponien.
Je nach Zugänglichkeit der Drainagesysteme kann Baypure® DSP in unterschiedlichen
Zubereitungsformen appliziert werden. Wenn Inspektionsschächte vorhanden
sind, kommen Tabletten zu Einsatz. Für Drainagerohre ohne Inspektionsschächte
wird Baypure® DSP als Slurry angeboten. Die thixotrope Flüssigkeit
kann mit Hochdruck in das Rohrsystem gespritzt werden. Unter Einwirkung von
Scherkräften beim Spritzvorgang verteilt sich die dann niedrigviskose Feststoffsuspension
gut. Nach der Einwirkung der Scherkräfte wird die Suspension hochviskos
und haftet fest an den Rohrwänden.
Hotline für Leseranfragen:F A X: (0221) 9902-160
Quelle:
 sanitaerbund
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