 | Thema Umwelt/ Energiesparen vom 22.05.2003 @ 10:24:37 CEST
Anzeige 22.05.2003 Rationelle und zukunftsorientierte Energiebereitstellung im Fokus
EnBW legt ihren Umweltbericht 2002 vor: Konsequenter Umweltschutz
- vom Kraftwerk bis zum Kunden
'Mit
Energie für Wettbewerb, Zukunft und Umwelt' lautet das Motto, unter dem
die EnBW Energie Baden-Württemberg ...
EnBW legt ihren Umweltbericht 2002 vor: Konsequenter Umweltschutz
- vom Kraftwerk bis zum Kunden
'Mit
Energie für Wettbewerb, Zukunft und Umwelt' lautet das Motto, unter dem
die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ihrer Verantwortung für eine
zugleich sichere und umweltfreundliche Energieversorgung nachkommt. In der
nun veröffentlichten sechsten Ausgabe des EnBW Umweltberichts zieht das
drittgrößte Energieunternehmen Deutschlands erneut eine positive
Bilanz seiner Umweltaktivitäten. 'Eine nachhaltige, zukunftsorientierte
Energiebereitstellung ist unsere Verpflichtung gegenüber künftigen
Generationen und zugleich ein wichtiger Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg
der EnBW', so Prof. Dr. Thomas Hartkopf, Technik-Vorstand der EnBW. Die EnBW
stelle sich daher mit großer Selbstverständlichkeit den Anforderungen
des modernen Umweltschutzes. 'Entsprechend unserer Leitsätze zum Umweltschutz
beziehen wir das Ziel einer umweltverträglichen Entwicklung stets in
unser Handeln im unternehmerischen Alltag mit ein. Auf diese Weise sind wir
auf allen Feldern im Umweltschutz aktiv - vom Kraftwerk bis zum Kunden.'
Das Spektrum des diesjährigen Umweltberichts reicht vom
aktuellen Thema 'Klimaschutz und Nachhaltigkeit' bis zu den Dienstleistungen
im Umweltschutz für EnBW Kunden, die im Umweltbericht auch optisch im
Vordergrund stehen. Im Kerngeschäft Energie spielt insbesondere das Thema
Klimaschutz eine weiterhin herausragende Rolle. Der gegenwärtige Energiemix
der EnBW aus Kernenergie, Kohle, Gas, Öl und regenerativen Energiequellen
- allen voran die Wasserkraft - sorgt für eine effiziente und umweltschonende
Erzeugung, die die drei Säulen der Nachhaltigkeit Ökonomie,
Ökologie und Soziales in angemessener Weise berücksichtigt.
Der CO2-Emissionsfaktor liegt für die Eigenerzeugung der EnBW mit 260
Gramm pro Kilowattstunde um rund 55 Prozent unter dem Mittelwert in Deutschland.
Darüber hinaus hat die EnBW in den letzten Jahren den nachhaltigen Ausbau
der regenerativen Energien, insbesondere durch Bau und Erwerb von Wind- und
Biomasseanlagen, gefördert. Weiterhin leisten die Vorhaben zur Effizienzsteigerung
des bestehenden Kraftwerksparks einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung
der CO2-Selbstverpflichtung im Rahmen der Vereinbarung zur Minderung der CO2-Emissionen
und der Förderung der Kraft-Wärmekopplung. Gemessen am Jahr 1998
will die EnBW bis 2010 jährlich 1,75 Millionen Tonnen CO2 einsparen.
Bisher wurde bereits ein Drittel dieses Ziels erreicht.
Auch bei der Energieverteilung setzt die EnBW alles daran, so
wenig wie möglich in die Natur einzugreifen. Beispielsweise hat sie -
als deutschlandweit einziges Unternehmen - alle Mittelspannungsmasten zum
Schutz von Störchen und anderen Großvögeln ausgerüstet.
Das Programm wurde Ende 2002 abgeschlossen. Insgesamt wurden bei diesem Projekt
46.000 Masten mit einem Aufwand von ca. 15 Mio. € umgerüstet.
Der Anspruch 'Vorne dabei im Wettbewerb, bei den innovativen
Ideen und im Umweltschutz' gilt auch für das umfangreiche Engagement
der EnBW bei Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekten. Insbesondere
in den Bereichen Brennstoffzellentechnik, Photovoltaik und Geothermie greift
die EnBW das zunehmende Interesse ihrer Kunden an der dezentralen Wärme-
und Stromerzeugung auf.
Nicht zuletzt bietet die EnBW für den energiebewussten
Verbraucher breitgefächerte Dienstleistungen an, mit denen die Kunden
ihren Energieverbrauch optimieren und aktiv zum Umweltschutz beitragen können.
Die Angebotspalette reicht dabei vom 'PowerCheck' für Privatkunden, dem
'Power-saver' zur Reduzierung der Stand-by Verluste bis zu einem nachfrageorientierten
Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien. Mit dem 2002 erweiterten Energiebericht
unterstützt die EnBW Kommunen, Kirchen und soziale Einrichtungen bei
dem Bestreben, Einsparpotenziale zu erkennen und zu realisieren.
Der Umweltbericht 2002 ist komplett im Internet unter www.enbw.com
verfügbar.
Quelle:
 sanitaerbund
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