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Thema Heiztechnik & Heizungstechnik vom 07.11.2003 @ 07:51:29 CET


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06.11.2003 Optimierung für alle Heizungsanlagen in Zusammenarbeit mit dem Bund d


Aktuelle Haustechnik News Energieeinsparung durch Verbesserung des Jahresnutzungsgrades unter Verwendung einer neuen patentierte Steuerungstechnik. Die Situation: In vielen Heizungsanlagen erfüllen bestehende Heizkessel ...

Energieeinsparung durch Verbesserung des Jahresnutzungsgrades unter Verwendung einer neuen patentierte Steuerungstechnik. Die Situation: In vielen Heizungsanlagen erfüllen bestehende Heizkessel zwar die neue BImschV (Bundes Immissionsschutz Verordnung), aber der tatsächliche Jahresnutzungsgrad der Heizungsanlage liegt bei unter 80 %, größtenteils sogar sehr weit darunter. Eingehende Analysen bei Mehrfamilienhäusern oder öffentlichen Einrichtungen weisen nur Wirkungsgrade von 45 % bis 60 % auf. Dies gilt auch bei Heizungsanlagen neueren Datums. Für Fachleute und verbraucherorientierte Verbände ist dies schon längst kein Geheimnis mehr. (z.B. Bund der Energieverbraucher www.energienetz.de) Deshalb gilt: Auch wenn die Anlage vom Schornsteinfeger für 'gut' befunden wird, sind noch enorme Energieeinsparpotentiale vorhanden. Woran liegt das? Für die Ermittlung des Norm-Nutzungsgrades eines Heizkessels (DIN 4702 Teil 8) herrschen auf dem Prüfstand besondere Bedingungen. Wird der Heizkessel in eine Anlage eingebaut und mit einer sich am Vorlauf und der Außentemperatur orientierenden Steuerung betrieben (ca. 95 % aller Anlagen), kann dieser Wirkungsgrad nie wieder erreicht werden, weil die Verhältnisse im Gegensatz zu den Prüfbedingungen stehen. Die Lösung: Durch die neue patentierten Steuerungstechnik der Fa. Bajorath GmbH ist es möglich, die Verhältnisse des Prüfstandes auch in der komplett installierten Heizungsanlage zu erreichen. Es werden Anlagenwirkungsgrade über 90 %, bezogen auf den unteren Heizwert, erzielt. Die sich am Rücklauf der Heizungsanlage orientierende neue patentierte Steuerung ermittelt den tatsächlichen Energiebedarf eines Gebäudes unter Berücksichtigung aller Fremdeinflüsse wie Benutzer, Sonneneinstrahlung und anderer, den Wärmebedarf des Gebäudes verändernden, Komponenten. Die Steuerung verhindert ein häufiges Takten der Anlage und senkt den CO² Ausstoß drastisch. Die Funktion: Die Brennerfreigabe wird erteilt, wenn ein definierter Rücklaufsollwert erreicht ist. Sie wird erst wieder deaktiviert, wenn die Rücklauftemperatur sich um mehrere Grad erwärmt hat. Während der Brennerlaufzeit wird einerseits die Wärmeenergie mit dem auf dem Prüfstand ermittelten Norm-Nutzungsgrad produziert, die zeitgleich über die Heizflächen abgenommen wird. Andererseits wird die im gesamten Wasservolumen gespeicherte Wärmenergie zur Erwärmung des Gebäudes während der Brennerstillstandszeit verwendet. Dies spiegelt sich in der Absenkung der Rücklauftemperatur wider. Erst wenn die im gesamten Heizungswasser gespeicherte Wärmeenergie abgenommen wurde, was gleichbedeutend mit dem Erreichen des vorher genannten Rücklaufsollwertes ist, erteilt die Steuerung die erneute Brennerfreigabe. Der Unterschied: Die Fremdenergien sowie das 'Nutzer-Verhalten' entscheiden dementsprechend darüber, wann die nächste Brennerfreigabe bei der neuen patentierten Steuerung erteilt wird. Während bei der herkömmlichen Steuerung die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit zur Außentemperatur immer konstant bleibt und der reduzierte Wärmebedarf über die Durchflussmengen der aktiven Thermostatventile und durch die regelnden Mischventile reguliert wird. Die Erfolge: Zahlreiche Anlagenbetreiber, darunter auch viele Städte, Kommunen und Landkreise haben durch den Einsatz dieser neuen patentierten Steuerungstechnik nachweislich hohe Einsparungen erzielt. Aber auch Stadtwerke, die Ihren Kunden die Wärme über ein Contractingmodell verkaufen, freuen sich über die wesentlich höheren Anlagenwirkungsgrade. Auch im Rahmen der Fernsehsendung 'Einfach genial' des mdr im November 2000 vergaben die Zuschauer den 1. Innovationspreis für den Beitrag über unsere neue patentierte Steuerungstechnik. Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei: energieforum Tübingen, Dipl. oec. Seibt, Gösstr. 68, 72070 Tübingen Tel: 07071-9420 Fax: 07071-94222 Email: info@energieserver.com Quelle:

sanitaerbund













     
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